,

Bewusster Leben – Yoga und Ayurveda im Alltag

Bewusst leben – was bedeutet das eigentlich? Für mich heißt das, meine eigenen Bedürfnisse zu kennen und zu beachten und mir der Folgen meiner Handlungen auf mich und die Umwelt bewusst zu sein.

Hast du auch Gewohnheiten, von denen du genau weißt, dass sie dir eigentlich nicht gut tun? Vielleicht isst du regelmäßig Süßigkeiten, obwohl du weißt, dass dir danach schlecht ist oder du dich in deinem Körper unwohl fühlst. Oder du legst einen Serienmarathon ein, obwohl du gerade Bewegung und frische Luft bräuchtest? Vielleicht isst du regelmäßig Fleisch, obwohl du die Fleischindustrie eigentlich gar nicht unterstützen möchtest? Dieses unbewusste Verhalten entsteht häufig aus Unzufriedenheit oder Unachtsamkeit und sorgt dafür, dass wir uns noch unwohler fühlen.

Im Yoga und Ayurveda geht es darum, mit uns und unserer Umwelt in Einklang zu leben. Wenn wir Yoga und Ayurveda in unseren Alltag integrieren hilft uns das, bewusst wahrzunehmen, was uns gut tut und unser Handeln danach auszurichten. In diesem Artikel möchte ich dir Tipps und Tricks vorstellen, mit denen du neue Gewohnheiten in dein Leben integrieren kannst, um bewusster und zufriedener durchs Leben zu gehen.

 

Fühlen statt Denken

Unsere Gesellschaft ist sehr kopfgesteuert und häufig vernachlässigen wir das Fühlen. Ein gutes Beispiel dafür sind Diäten. Wir denken, wir müssten schlanker sein, verbieten uns daraufhin bestimmte Lebensmittel, halten diese Diät nicht durch und sind dann noch unzufriedener. Ist das nicht absurd? Im Yoga und Ayurveda geht es darum ins Fühlen zu kommen und nach der Ursache zu schauen. Vielleicht ist deine Figur ja total in Ordnung und du jagst nur einem von den Medien gemachtem Schönheitsideal hinterher? Oder vielleicht hast du auch ein paar Pfunde zu viel, aber warum?

Wenn wir gestresst durchs Leben gehen und mit unserem Leben unzufrieden sind, eignen wir uns oft Gewohnheiten an, die unsere Unzufriedenheit kompensieren. Vielleicht belohnen wir uns am Abend mit zu viel Essen für einen sehr anstrengenden Tag. Oder wir finden am Wochenende nicht die Kraft uns zu bewegen, weil die Woche einfach zu anstrengend war.

Es geht jetzt nicht darum, uns mit Ver- oder Geboten das Leben noch schwerer zu machen, indem wir uns zum Beispiel verbieten Süßigkeiten zu essen oder dazu zwingen Joggen zu gehen. Vielmehr geht es darum, dein Leben immer mehr so auszurichten, dass du nichts mehr zu kompensieren brauchst. Nach und nach mehr zu spüren, was dir wirklich gut tut, und diesen Bedürfnissen mit Leichtigkeit nachzugehen.

 

Old ways won’t open new doors

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und die meisten tun sich schwer damit, ihre Gewohnheiten zu verändern. Doch die kleinen Dinge, die du regelmäßig tust, haben eine riesige Auswirkung auf dein Wohlbefinden. Es wird dir mehr nutzen, jeden Tag 5 Minuten zu meditieren, als hin und wieder in ein Yogastudio zu gehen oder einmal im Jahr einen Entspannungs-Urlaub zu machen.

Wenn du rundum zufrieden, gesund und glücklich bist, brauchst du natürlich nichts zu verändern. Doch wenn du dir Veränderung in deinem Leben wünschst, dann nimm dein Glück in die Hand! Wie sagt man so schön? Old ways won`t open new doors (Alte Wege werden keine neuen Türen öffnen).

 

Disziplin versus Gelassenheit

Wähle von den folgenden Vorschlägen die Dinge aus, auf die du Lust hast und die dir leicht fallen. Wenn wir uns zu viel vornehmen, sind wir schnell frustriert, weil die Umsetzung nicht funktioniert. Daher wähle kleine Schritte. Schon kleine Veränderungen in unserem Alltag, können große Veränderungen nach sich ziehen. Wenn du bereits einiges von den folgenden Gewohnheiten tust, kannst du das einfach weitermachen und dir neue Dinge aussuchen, die du zu deinem Tagesablauf ergänzen kannst.

Nimm dir fest vor, die neuen Gewohnheiten regelmäßig auszuführen. Hierfür benötigst du etwas Disziplin. Sei gleichzeitig aber auch nicht zu streng mit dir, wenn es mal nicht klappt. Finde deine Balance zwischen Disziplin und Gelassenheit.

 

Ayurveda – die Lehre vom Leben

Ayurveda heißt übersetzt „Lehre vom Leben“. Es handelt sich um die traditionelle Heilkunst aus Indien, die inzwischen auch bei uns immer populärer wird. Ayurveda betrachtet den Menschen ganzheitlich. Eine ayurvedische Lebensweise zielt darauf ab, der Entstehung von Krankheiten vorzubeugen. Der Lebensstil und die Ernährung spielen dabei eine große Rolle. Ein Mensch mit Schlafstörungen oder Verdauungsproblemen ist aus Sicht des Ayurveda nicht in Balance und daher nicht vollständig gesund. Anders als in der westlichen Medizin wird nicht das Symptom einer Krankheit, sondern immer die Ursache behandelt. Dies bezieht immer den Patienten mit ein und geht in der Regel mit einer Umstellung von Lebensgewohnheiten einher.

 

Ernährung im Ayurveda

Ernährung spielt eine wesentliche Rolle im Ayurveda. Essen kann uns schaden oder Medizin sein. Unsere Zellen werden aus dem gebildet, was wir zu uns nehmen – was wir essen, wird zu uns. Wenn wir einen gesunden Körper haben wollen, macht es daher Sinn, hochwertige und frische Nahrung zu uns zu nehmen. Neben dem WAS du isst, ist auch wichtig WANN und WIE du isst.

  • Was essen? Häufig denken wir bei ayurvedischer Ernährung an indisches Essen mit vielen fremden Gewürzen, das uns schwer fallen würde selbst zuzubereiten. Allerdings schaut der Ayurveda ganzheitlich und wir können die ayurvedischen Rezepte aus Indien nicht einfach für uns übernehmen. Es geht darum, mit unserer Umwelt in Einklang zu leben, also macht eine regionale, saisonale Ernährung Sinn. Es wird außerdem empfohlen häufig warm zu essen, da wir warmes Essen besser verdauen können und es bekömmlicher ist.
  • Wann essen? Im Ayurveda spielt die Verdauung eine große Rolle. Es wird davon ausgegangen, dass unser Agni (Verdauungsfeuer) am aktivsten ist, wenn die Sonne am höchsten steht. Daher sollte die Hauptmahlzeit mittags zu sich genommen werden. Auch schwer Verdauliches, wie z.B. Salat, sollte möglichst nur mittags gegessen werden. Morgens bietet sich ein warmes Frühstück, z.B. Porridge oder doch mal das indische Poha, an und abends eine leichte warme Mahlzeit, z.B. Suppe oder ein Gemüsegericht mit Reis. Zwischen den Mahlzeiten sollten Pausen liegen, so dass die Verdauungsorgane zur Ruhe kommen können. Die letzte Mahlzeit sollte möglichst früh zu sich genommen werden und nicht erst kurz vor dem Schlafengehen. Jeder Mensch ist unterschiedlich und für einige ist vielleicht eine Zwischenmahlzeit nötig. Ein anderer benötigt vielleicht nur zwei Mahlzeiten. Entwickle ein Gefühl dafür, wann du wirklich Hunger hast und wann nur Appetit. Wenn du hungrig bist, solltest du natürlich essen.
  • Wie essen? Gegessen werden sollte in Ruhe, möglichst ohne Ablenkung und die Nahrung sollte gründlich gekaut werden. Wenn du vor dem Fernseher isst, bekommst du sehr wahrscheinlich nicht mit, wann du genug gegessen hast und wirst eher zu viel essen.
  • Was Trinken? Im Ayurveda wird abgekochtes, warmes Wasser getrunken. Trinke am besten direkt morgens mindestens ein großes Glas warmes Wasser (evtl. mit etwas Zitrone oder Ingwer). Warmes Wasser energetisiert und reinigt unseren Körper. Koffeinhaltige Getränke sollten, wenn überhaupt, erst nach dem Frühstück zu sich genommen werden.
  • Verdauung: Ob deine Ernährung in Balance ist, kannst du ganz einfach an deiner Verdauung feststellen. Im Ayurveda gilt als gesund, wer morgens eine vollständige Darmentleerung hat. Nimm dir also morgens Zeit, um auf die Toilette zu gehen. Das Trinken von heißem Wasser regt deine Verdauung an. Du wirst sehen, dass es sich richtig gut anfühlt, einmal komplett leer zu sein, bevor du wieder zu essen beginnst. Wenn du morgens nur mit Kaffee oder gar nicht auf die Toilette gehen kannst, hast du vermutlich zu spät, zu schwer oder zu viel gegessen.

Ayurvedische Körperpflege

Als Kosmetikwissenschaftlerin habe ich mich oft über unsere westliche Kosmetik gewundert. Wir benutzen viel Seife zum Reinigen unserer Haut, wodurch wir den natürlichen Schutz unserer Haut angreifen. Anschließend gleichen wir dies mit Cremes wieder aus. Würde es nicht mehr Sinn machen, unsere Haut gar nicht erst zu entfetten?

An der Ayurveda-Schule in Indien habe ich endlich eine Antwort bekommen. Wie bei der Medizin wird auch bei der Kosmetik auf Prävention gesetzt. Im Ayurveda wird geölt statt gecremt und das am besten vor dem Waschen. Das Öl schützt nämlich unsere Haut vor dem Austrocknen.

Hier einige ayurvedische Gewohnheiten für die Körperpflege:

  • Einölen: Öle deinen Körper vor dem Duschen ein. Du kannst dafür gewöhnliches Öl verwenden, wie z.B. Sesamöl, Mandelöl oder Olivenöl. Das Öl kann für einige Zeit auf der Haut verbleiben. Auch dein Haar kannst du gelegentlich zur Pflege einölen.
  • Zungenschaber: Im Ayurveda reinigt man den Mundraum morgens gründlich, um angesammelte Giftstoffe zu entfernen. Die Zunge wird von  überschüssigen Belägen befreit, indem man sie mit einem kleinen Löffel oder einem speziellen Zungenschaber vom hinteren Gaumenbereich bis zur Zungenspitze sanft abschabt.
  • Ölziehen: Man nimmt einen Esslöffel Öl (z.B. Kokos-, Oliven- oder Sesamöl) in den Mund und zieht es ein paar Minuten lang durch die Zähne. Anschließend spuckt man es aus, spült den Mund mit warmem Wasser aus und putzt sich die Zähne. Öl ziehen reinigt die Mundschleimhäute und kann entzündetes Zahnfleisch, Zahnfleischbluten und Paradontose vorbeugen und lindern.

Diese ayurvedischen Gewohnheiten mögen dir etwas fremd erscheinen, aber vielleicht bist du neugierig und probierst das ein oder andere mal aus. Neben den pflegenden und reinigenden Effekten helfen sie auch dabei, dich und deinen Körper besser kennenzulernen und die Verbindung mit dir selbst zu stärken.

Sadhana – deine tägliche Yogaroutine

Sadhana ist eine spirituelle Praxis, die traditionell am Morgen auf nüchternen Magen ausgeführt wird. Wer Yoga als festen Bestandteil in sein Leben integrieren möchte, tut gut daran, sich seine tägliche Sadhana zu kreieren. Sie kann aus den folgenden Aspekten bestehen:

  • Asanas (Körperübungen im Yoga): Je nachdem wie erfahren du im Yoga bist, kannst du einige Asanas üben. Es bietet sich z.B. an, einige Sonnengrüße zu Praktizieren, die unseren Körper und unseren Geist ausbalancieren. Wenn du Anleitung benötigst, kannst du natürlich auch auf Videos zurückgreifen, bis du deine eigene Praxis entwickelt hast.
  • Pranayama (yogische Atemtechniken): Unser Atem ist eng verbunden mit unserem Geist. Wenn wir lernen, unseren Atem zu kontrollieren, fällt es uns leichter, unseren Geist zu kontrollieren. Du solltest dies zuerst mit einem Lehrer üben, bevor du es alleine zu hause praktizierst.
  • Meditation: Meditieren ist die Königsdisziplin im Yoga. Es gibt viele verschiedene Meditationsarten. Du kannst dich auf deinen Atem oder ein bestimmtes Objekt konzentrieren oder auch aktive Meditationsformen üben. Auch Mantren oder positive Affirmationen können zur Meditation genutzt werden. Wenn du noch keine eigene Meditationspraxis hast, suche dir einen Lehrer oder übe zunächst mit entsprechenden Videos oder Apps.

Ich empfehle, dir einen festen Platz für deine Sadhana einzurichten. Wenn deine Yogamatte oder dein Meditationkissen in einer schön eingerichteten Ecke auf dich wartet, fällt der Schritt dorthin am Morgen leichter. Du kannst eine Kerze anzünden, mit Räucherstäbchen oder Palo Santo räuchern oder ätherisches Öl versprühen, wenn es sich gut anfühlt. Es bleibt dir überlassen, ob deine Sadhana alle Aspekte mit einbezieht oder nur einen. Natürlich kannst du sie so an deinen Alltag und deine Lebensweise anpassen, dass es für dich stimmig ist.

 

Bewusster Leben – ohne Yoga

Natürlich kannst du dir auch ein bewusstes Leben schaffen, ohne dass du im traditionellen Sinne Yoga praktizierst. Folgende Gewohnheiten unterstützen dich dabei:

  • Journalen steht neumodisch für Tagebuch schreiben, geht jedoch strukturierter vor. Schreiben ist in jedem Fall eine gute Möglichkeit, sich zu sortieren und bewusster zu werden. Du kannst einfach drauf los schreiben, jeden Tag die gleichen Fragen beantworten (z.B. Worauf freue ich mich heute? Was brauche ich heute, um mich gut zu fühlen?) oder deine ganz eigene Form des Journalens finden.
  • Offline-Zeit: Stelle dein Handy nicht sofort nach dem Aufwachen an, sondern zum Beispiel erst nach dem Frühstück. Auch abends vor dem Schlafengehen, tut es gut, mindestens eine Stunde offline zu sein, um zur Ruhe zu kommen.
  • Kalte Dusche: Es kostet zunächst etwas Überwindung, aber versuche dich zu entspannen und die Erfrischung zu genießen. Danach fühlt man sich klar und frisch. Auch Wechselduschen sind gut für Körper und Geist.
  • Sport und Natur: Frische Luft und Bewegung tun immer gut. Teile dir deine Zeit so ein, dass du beides regelmäßig bekommst. Vielleicht kannst du eine Runde um den Block in der Mittagspause zu deiner Routine werden lassen.
  • Zeit mit lieben Menschen: Oft ist das Leben so hektisch, dass wir es versäumen, ausreichend Zeit mit unseren Liebsten zu verbringen. Nimm dir regelmäßig Zeit für Menschen, die dir gut tun. Wenn du sie nicht persönlich sehen kannst, auch am Telefon oder Bildschirm. Achte darauf, dass die Menschen, mit denen du dich umgibst, dir ein gutes Gefühl geben.

 

Morgen- und Abendroutine

Sich feste Routinen zu schaffen, führt langfristig zu mehr Erdung, einem klareren Geist und Ausgeglichenheit. Aber auch kurzfristig wirst du einen direkten Effekt merken. Die meisten Menschen fühlen bereits eine Verbesserung der eigenen Stimmung, wenn sie sich morgens wenige Minuten Zeit zum Besinnen auf sich selbst genommen haben. Sich abends etwas Zeit für sich zu nehmen, fördert die Qualität des Schlafes und trägt zu deiner Gesundheit bei.

 

Beispiel für eine ausgiebige Morgenroutine:

  • Zunge schaben
  • Öl ziehen
  • Körper einölen
  • Heißes Wasser trinken
  • Während des Wassertrinkens Journalen/ Gedanken sortieren
  • Toilettengang
  • Sport oder für Yogis: Sadhana (Dieser Part kann aus 5 Min Meditation bestehen, aus 10 Minuten Mantren singen, aus 30 Min Yoga oder aus einem 2-stündigen Programm. Höre darauf, was du brauchst.)
  • Duschen, abschließend kalt abduschen oder Wechselduschen
  • Warmes, leichtes Frühstück
  • Erst jetzt das Handy einschalten und frisch und fröhlich in den Tag starten.

 

Beispiel für eine ausgiebige Abendroutine:

  • Handy circa 60 Minuten vor dem Schlafen gehen ausschalten
  • Elektronische Geräte ausschalten
  • Journalen/Gedanken sortieren
  • Spaziergang an der frischen Luft
  • Meditieren/Yoga
  • Füße einölen (z.B. mit beruhigendem Lavendelöl)
  • Kerze anzünden
  • lesen

No Panic!

Vielleicht sind das jetzt sehr viele neue Infos für dich und du hast das Gefühl, dass das für dich gar nicht umsetzbar ist. Nimm den Druck raus und fange ganz klein an. Hat dich irgendeiner der Punkte spontan angesprochen? Dann beginne doch einfach damit. Ob es nun 5 Minuten Meditieren am Tag ist, ein Glas heißes Wasser am Morgen oder die Offline-Zeit. Beginne deine eigenen Bedürfnisse wahrzunehmen und versuche immer mehr nach ihnen zu leben. Bereits kleine Veränderungen, können einen großen Unterschied machen.

Wenn du Fragen hast, oder du dir Hilfe dabei wünschst, deine eigene Yoga- oder Meditationsroutine aufzubauen, melde dich gerne.

 

Shanti Shanti,

Deine Lea

2 Kommentare
  1. Canan
    Canan sagte:

    Liebe Lea,
    vielen Dank für diesen wertvollen Blogbeitrag. Auch den Ausflug ins Ayurveda fand ich spannend! Hier sind so viele tolle Tipps, wunderbar! Meine erste Amtshandlung wird sein, zu lernen meinen Süßigkeiten Konsum bewusster zu gestalten und mir ein Abendritual zu überlegen. Danke vielmals!!

    Antworten
    • Lea
      Lea sagte:

      Liebe Canan, es freut mich sehr, dass dich der Beitrag inspiriert hat! Vielen Dank für die liebe Rückmeldung und viel Freude mit der Abendroutine. Namaste, Lea

      Antworten

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert